Gottesdienstzeiten
Februar 2016
Wochenspruch: Lukas 18, 31
„Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.“

So. 14.02.2016 Invokavit 10.00 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Liedtke


Wochenspruch: 1.Johannes 3, 8b
„Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.“

Di. 16.02.2016 16.00 Uhr Gottesdienst im AWO Seniorenheim, Eckstraße im Medienraum
mit Abendmahl

Pfarrer Liedtke


Do. 18.02.2016 16.00 Uhr Gottesdienst in der Kapelle des Albertus-Magnus Seniorenheims
mit Abendmahl

Pfarrer Liedtke


So. 21.02.2016 Reminiscere 10.00 Uhr Gottesdienst
Vikarin Baumann

zum Gottesdienst Reminiszere
Kammerorchester
Oliver Scheffels, Leitung und Orgel


Wochenspruch: Römer 5, 8
„Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“


So. 28.02.2016 Okuli 10.00 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Schedler
mit Verabschiedung von Vikarin Baumann,
anschließend erweiterter Kirchenkaffee


Wochenspruch: Lukas 9, 62
„Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“

März 2016
Di. 01.03.2016 16.00 Uhr Gottesdienst im AWO Seniorenheim, Eckstraße im Medienraum
mit Abendmahl

Pfarrer Liedtke


Fr. 04.03.2016 19.00 Uhr
Weltgebetstag

ökumenisches Weltgebetstagsteam


So. 06.03.2016 Laetare 10.00 Uhr Gottesdienst der Konfirmanden mit Abendmahl
Pfarrerin Schedler / Pfarrer Liedtke

Wochenspruch: Johannes 12, 24
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“

So. 06.03.2016 Laetare 17.00 Uhr
Minigottesdienst

Thema: „Der große Fischfang“

Wir freuen uns auf euch
Pfarrerin Karin Schedler, Familie Weikert, Familie Günther 

So. 13.03.2016 Judika 10.00 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Schedler


Wochenspruch: Matthäus 20, 28
„so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.“

Di. 15.03.2016 16.00 Uhr Gottesdienst im AWO Seniorenheim, Eckstraße im Medienraum
mit Abendmahl

Pfarrer Liedtke


Do. 17.03.2016 16.00 Uhr Gottesdienst in der Kapelle des Albertus-Magnus Seniorenheims
mit Abendmahl

Pfarrer Liedtke


Sa. 19.03.2016 18.00 Uhr „Feier der Versöhnung"
So. 20.03.2016 Palmarum 10.00 Uhr
Festgottesdienst zur Konfirmation
Pfarrerin Schedler




der Gospelchor Neu-Ulm singt anlässlich der Konfirmation
Oliver Scheffels, Leitung

Wochenspruch: Johannes 3, 14b-15
„ so muss der Menschensohn erhöht werden, 5damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.“

Mo. 21.03.2016 19.00 Uhr Andacht

Di. 22.03.2016 19.00 Uhr Andacht

Mi. 23.03.2016 19.00 Uhr Andacht

Do. 24.03.2016 Gründonnerstag 19.00 -20.30 Uhr Feierabendmahl am  Gründonnerstag
mit drei Stationen, Tischabendmahl und Agapemahl
Pfarrerin Schedler / Pfarrer Liedtke


Fr. 25.03.2016 Karfreitag 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im AWO Seniorenheim,
Eckstraße im Speisesaal
mit Abendmahl

Pfarrer Liedtke


Fr. 25.03.2016 Karfreitag 10.00 Uhr Gottesdienst
Dekanin Burmann


PetrusChor Neu-Ulm
Oliver Scheffels, Leitung und Orgel



Fr. 25.03.2016 Karfreitag 15.00 Uhr Andacht zur Todesstunde Jesu
Pfarrer Liedtke


Werke von J.S. Bach, Pergolesi u.a
Katja Kaufmann, Sopran
Oliver Scheffels, Orgel


Sa. 26.03.2016 Samstag 20.00 Uhr -
Jugendcafé Rostfrei
Osternacht der Jugend




Sa. 26.03.2016 Samstag 23.00 Uhr -
ca. 0.15 Uhr
Petruskirche
„In der Mitte der Nacht - Auferstehung"
Osternacht in der Petruskirche
Pfarrerin Schedler

So. 27.03.2016 Ostersonntag 06.00 Uhr
Erlöserkirche Offenhausen
Osternacht in der Erlöserkirche -
anschließend Osterfrühstück
Pfarrerin Šimeg

(Beginn der Sommerzeit - Uhr um 1 Stunde vorstellen)

So. 27.03.2016 Ostersonntag 10.00 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl
Dekanin Burmann

(Beginn der Sommerzeit - Uhr um 1 Stunde vorstellen)


Mo. 28.03.2016 Ostermontag 10.00 Uhr
Familiengottesdienst
Pfarrerin Schedler


Thema: „Wir suchen Jesus“
anschließend Ostereiersuchen


April 2016
So. 03.04.2016 Quasimodogeniti 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Liedtke






Im Gottesdienst am 7. Februar 2016 um 10 Uhr wird Pfarrer Andreas Liedtke durch Dekanin Burmann in sein Amt als Pfarrer an der Petruskirche eingeführt.
Im gleichen Gottesdienst wird der neue Mesner und Hausmeister Michael Bringezu-Rabenstein für seinen Dienst an der Petruskirche durch Pfarrerin Karin Schedler gesegnet.
Auch Edith Richter und Tanja Nestel vom Zachäus-Nest/Kinderkrippe werden in ihren Dienst eingeführt.

Anschließend findet ein Empfang mit warmem Imbiss im Petrussaal statt.

Zum Gottesdienst und zum anschließenden Empfang ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen!

Pfarrer Andreas Liedtke.
Seit 1. Januar 2016 ist die dritte Pfarrstelle an unserer Kirche wieder besetzt!
Erstmals in der Geschichte der Petruskirche musste die vakante Stelle nicht wieder mit einem Pfar-rer/einer Pfarrerin in den ersten Berufsjahren (sogenannte Pfarrer z.A. = „zur Anstellung“) besetzt werden, die immer nach 3 bis 5 Jahren die Stelle wieder verlassen mussten. Denn inzwischen ist die 3. Pfarrstelle aufgewertet worden zu einer „ganz  normalen“ Pfarrstelle. So durfte sich nun auch ein Pfarrer mit Berufserfahrung hierher bewerben und mit der Absicht, länger zu bleiben.

Wir Hauptamtlichen an der Petruskirche heißen ihn und seine Frau bei uns in Neu-Ulm herzlich willkommen!

Hier stellt er sich Ihnen selbst vor:
Heute hier, morgen dort
Bin kaum da, muss ich fort
Hab' mich niemals deswegen beklagt
Hab' es selbst so gewählt
Nie die Jahre gezählt
Nie nach Gestern und Morgen gefragt! ...

Diese Zeilen eines modernen Volksliedes treffen es ganz gut, wie mein berufliches Leben bisher verlaufen ist. Anfang Oktober konnte ich mit fast allen Pfarrerinnen und Pfarrern meines Ordinationsjahrgangs in Wittenberg das „Silberne Ordinationsjubiläum“ feiern. Da wurde vieles wieder ganz lebendig, zum Beispiel, wie es damals losging.
Nach dem Studium in Leipzig als junger Vikar in Gera, Ostthüringen, noch in der ehemaligen DDR.
Dann die "Wende" mit all ihren Umbrüchen und Aufbrüchen.
Mit meiner Familie bin ich in dieser Stadt bis 2003 fünf Mal umgezogen und habe in drei Gemeinden als Pfarrer gearbeitet, Gemeinde gebaut und natürlich auch an drei Pfarrhäusern und vier Kirchen.
Das waren „Wende“-bedingt bewegte, durch die Aufbruchsstimmung aber auch sehr besondere und schöne Jahre. Damals hatte sich in kurzer Zeit viel geändert, eben auch in Gemeindestrukturen mit all den damit verbundenen Schwierigkeiten, andererseits aber auch mit vielen spannenden und herausfordernden Neuanfängen.
Es gab neben den Gemeindeaufgaben für mich immer auch Zusätzliches. Aufbau eines Vereins für Notfallseelsorge, Vorsitz in einem damals neu gegründeten Heimatverein. Seit 1995 hatte ich dann neben der Arbeit in meinen Gemeinden auch einen Auftrag für die Seelsorge an Soldaten. 

Vor zwölf Jahren zogen wir dann nach Itzehoe, Schleswig-Holstein, wo ich ein Militärpfarramt übernahm. Vier Jahre später ging es weiter nach Zweibrücken, und nach weiteren sechs Jahren bin ich im September 2012 als Militärpfarrer an den Starnberger See in Bayern gewechselt. Von dort aus betreute ich Soldaten an mehreren Standorten bis Mittenwald. In diesen Jahren habe ich an zwei  Auslandseinsätzen teilgenommen, 2006 in Bosnien und 2009 in Afghanistan.
Auch über diese Zeit ließe sich viel erzählen.

 Im anfangs zitierten Lied heißt es dann auch:
...Zeit zu bleiben und nun was ganz and'res zu tun...
Und das wird nun für uns, meine Frau und mich (die Kinder sind inzwischen erwachsen und aus dem Haus), seit Januar in Neu-Ulm an der Petruskirche so sein.
Wobei, so ganz anders wird die Arbeit im Gemeindepfarramt nicht werden.
Immerhin bleibt der Auftrag, mit Menschen die „Frohe Botschaft“ zu teilen und zu leben, derselbe.
Anders wird z.B. das „Unstete“ werden, und darauf freuen wir, meine Frau und ich, uns sehr nach all den bewegten Jahren. Auch sind wir auf Sie gespannt, unsere neue Gemeinde, in der wir ab Januar leben und ich als Pfarrer auf der dritten Pfarrstelle arbeiten werde.

 Wir freuen uns auf die neue Herausforderung und darauf, Sie kennenzulernen: meine Frau Martina Kneisel, die all die bewegten Jahre tapfer mitgemacht hat, und ich, Andreas Liedtke.

Mesner und Hausmeister Michael Bringezu-Rabenstein
Am 1. Januar 2016 hat Michael Bringezu-Rabenstein seinen Dienst als Mesner und Hausmeister an der  Petruskirche und mit 13 Wochenstunden als Hausmeister in der Kindertagesstätte Zachäus-Nest angetreten. Mit seiner Frau wird er zum 1.2.2016 in die Wohnung im Dachgeschoss Petrusplatz 8 einziehen. Wir heißen ihn im Team der Hauptamtlichen an der Petruskirche und in der Gemeinde herzlich willkommen!

Im Folgenden schildert er seine Gedanken zum beruflichen Neuanfang in Petrus:
Hallo, mein Name ist Michael Bringezu-Rabenstein. Ich bin ab 1.1.2016 der  Nachfolger von Herrn Beer - oder einfach: der neue Mesner der Petruskirche.
Das Foto, auf dem Sie mich hier sehen, entstand vor drei Jahren, auf der Rückreise von Helgoland.
Wer jemals diese Überfahrt gemacht hat, weiß, dass der Ausflug auf dieses schöne Eiland wahrlich kein Zuckerschlecken ist! Man fährt gegen die Dünung und das Schiff strauchelt und schrammt dermaßen über die Wellen, dass selbst die hartgesottensten Eisenfresser grün im Gesicht werden.
Im Hafen von Helgoland angekommen stürmte und regnete es dermaßen, dass wir kaum etwas von der geschichtsträchtigen Insel sahen. Kein gelungener Ausflug.

Und so begann die Rückreise voll der düsteren Vorahnung. Doch als wir die schützende Bucht hinter uns gelassen hatten, beruhigte sich das Wetter, die Sonne durchbrach die Wolkendecke und der stürmische Wind wurde zur sanften Brise. Ruhig glitt das Schiff übers Meer im Takt der surrenden Motoren. Ein gelungener Ausflug!

Die Fußstapfen, die mir mein Vorgänger Herr Beer hinterlässt, sind groß. Nach über 20 Jahren verlässt ein Mann das „Schiff“, der seine Aufgaben als Mesner und Hausmeister der Petruskirche gewissenhaft, routiniert und mit Weitblick erfüllt hat. Ich werde seinen Platz einnehmen und es wird eine Zeit dauern, bis ich in diese Stellung hinein gewachsen bin. Oder, um im Bild zu bleiben: Die See in die ich steche, wird am Anfang rau sein, doch ich bin zuversichtlich, dass am „Ende des Tages“ das Schiff im ruhigen Wasser seinem Ziel entgegen gleitet!

Michael Bringezu-Rabenstein

Leitung der Kinderkrippe im „Zachäus-Nest“ Edith Richter

Hallo, mein Name ist Edith Richter. Ab dem 1. Januar 2016 bin ich die Leitung der Kinderkrippe im „Zachäus-Nest“ mit ihren drei Gruppen.

„Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen“ (Franz Kafka)

Dieses Zitat hat mir meine Kollegin auf dem Weg in die neue Arbeitsstelle mit gegeben.

Ich habe für mich den besten Beruf in meiner Jugend ausgewählt, da die Ausbildung als Erzieherin mir die Qualifikation für die pädagogische Arbeit für alle Altersgruppen vermittelt hat. Die Haltung zum Menschen, meine christlichen Werte, mein Engagement und Fachwissen bilden die Grundlage meiner Arbeit. Erzieherin zu sein bedeutet für mich „Berufung“   - die mir anvertrauten Kinder und Mitarbeiter ein Stück ihres Lebensweges zu begleiten. 

Seit 2003 bin ich schon bei der Petruskirche als Erzieherin angestellt. Damals hatte ich die Aufgabe mit meiner Kollegin den Hort in der ehemaligen Grundschule Vorfeld aufzubauen. Mit einer kurzen Unterbrechung (mein Sohn Philipp kam zur Welt) bin ich dem Hort 10 Jahre treu geblieben. Mein Sohn wird schon seit 9 Jahren auf seinem Weg vom „Zachäus-Nest“ begleitet. Angefangen in unserer Krippe „Zachäus-Nest“ bis zum Hort, den er heute noch besucht. Das war damals mein Grund den Hort zu verlassen, da ich nicht seine Erzieherin und seine Mutter sein wollte. Mein Wunsch wurde mir erfüllt, so dass ich ab September 2013 in der Kindertagesstätte arbeiten konnte.

Ich näherte mich wieder mehr dem Elementarbereich, der Arbeit mit den Kindern von etwa  2 3/4  Jahren bis zum Schuleintritt.
Den Anbau der neuen Krippengruppen, die neuen Kinder und Kolleginnen, sowie viele Überlegungen habe ich sehr nah miterlebt und diese haben mich neugierig gemacht.
Im November 2015 wurde mir plötzlich die Frage gestellt: „Willst du vielleicht die Krippenleitung in unserem „Zachäus-Nest“ werden?“Bevor ich meine Entscheidung getroffen habe, habe ich mehrmals in allen Krippengruppen mitgearbeitet und habe viele Gespräche mit den Kolleginnen geführt. Und siehe da, ich hatte meine Antwort.

Ich freue mich auf meine neue Herausforderung, auf die begeisterten, freudigen, neugierigen Kinderaugen in der Krippe und eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und Kolleginnen.

Ihre Edith Richter


Ciao es war schön, euch hier zu sehen...
doch einmal kommt die Zeit zum Auseinandergehen.“
 
Das ist der Kehrvers eines Abschiedsliedes, das meine Kinder im Kindergarten gesungen haben, wenn die schöne Zeit dort vorbei war und die Einschulung bevorstand. Es ist mir wie ein Ohrwurm hängen geblieben. Und er geht mir jetzt an diesen Tagen wieder durch den Kopf.Die letzten Wochen in der Petrusgemeinde sind für mich angebrochen. Schon füllt sich der Kalender mit anderen Terminen: Umzugsplanung, Küche aussuchen, Amtszimmer einrichten, Kinder in der neuen Schule anmelden usw.

Es ist tatsächlich schon so weit: zweieinhalb Jahre Vikariat sind vergangen. Vor allem das letzte Jahr mit den vielen Prüfungen ist nur so verflogen.Die Petrusgemeinde werde ich sicherlich nie vergessen. Denn der Anfang hat ja einen ganz besonderen Zauber: die ersten Schritte als Hauptamtliche, die erste Taufe, die erste Trauung… viele weitere folgten. Und viele, viele Begegnungen fanden statt. Sie, die Mitglieder der Petrusgemeinde öffneten mir oft Ihre Türen, zum Beispiel bei Geburtstagsbesuchen, und auch oftmals Ihre Herzen. Dafür danke ich Ihnen!Diese Begegnungen bestätigten mir immer wieder, dass es eine gute Entscheidung war, Theologie zu studieren und den Weg als Spätberufene ins Pfarramt zu gehen.
Unvergessen werden mir viele Erlebnisse bleiben. Ich kann nur einige Beispiele nennen: das konstruktive Miteinander im Team für zwei ganz besondere Gottesdienste für Trauernde in der Vorweihnachtszeit; viele wohlwollende und ermutigende Rückmeldungen zu meinen Predigten; die erste Bestattung von „Sternenkindern“ in ökumenischer Verantwortung auf dem Neu-Ulmer Friedhof; zahlreiche Gottesdienste im Altenheim und im Kindergarten; und schließlich: die Teilnahme eines jungen Vogels an meinem Prüfungsgottesdienst zum Thema Taufe im vergangenen Juli!

Mein Weg führt mich nun weiter. Und er ist gar nicht so sehr weit. Ich trete am 1. März die zweite Pfarrstelle in Pfuhl/Burlafingen an. Mit meiner Familie werde ich in ein wunderschönes, uraltes Pfarrhaus in Burlafingen ziehen. Und ich werde dann nur noch wenige Schritte zur Kirche nebenan haben. Die anstrengende Pendelei wird also bald ein Ende haben.

Es bleibt mir, Dank zu sagen für die herzliche Aufnahme in der Petrusgemeinde, allen voran der Vertrauensfrau Gisela Altschäffl! Danke anmeine Mentorin, Karin Schedler, für Dein Engagement und Deine Geduld. Danke, dass ich nun guten Mutes und mit Rüstzeug weiterziehen kann, um als
Gemeindepfarrerin wirken zu können!

Danke der ganzen Petrusgemeinde, vergelt’s Gott und auf Wiedersehen!
Katja Baumann 

  Abschied in den Neuanfang
 „Ich bin Spätberufene, (…) und wir Spätberufenen haben Seltenheitswert…“, so schrieb es Katja Baumann im Blätte vor 2 ½ Jahren. Da begann ihre Ausbildung als Lehrvikarin im Predigerseminar Nürnberg. Für den praktischen Einsatz wurde sie  mir als Mentorin und unserer Petruskirche zugewiesen, blieb aber aufgrund ihrer Familiensituation in Günzburg wohnen. Sowohl in den Feldern der Gemeindearbeit als auch in der religionspädagogischen Ausbildung in der Schule habe ich sie intensiv begleitet.

 Dass für mich - trotz meiner langjährigen und vielfältigen Erfahrungen in der Ausbildung von theologischem Nachwuchs - das Mentorat für eine „Pfarrverwalterin im Vorbereitungsdienst“ doch eine so anstrengende Herausforderung sein würde, hätte ich zu Beginn nicht gedacht. Es war nicht immer einfach. Trotzdem haben wir beide durchgehalten und zum Schluss auch die Früchte der Anstrengung ernten können:Neben einem prima 2. Examen war es auch einfach ganz prima, wie engagiert Vikarin Baumann während der Vakanzzeit der 3. Pfarrstelle von Oktober bis Dezember 2015 bei der Vertretung geholfen hat. Vielen Dank!
Nun können wir eine gut ausgebildete, sehr fleißige und zuverlässige Pfarrverwalterin  in ihre erste eigene Pfarrstelle in Burlafingen entlassen.Die Petrusgemeinde wünscht Katja Baumann von Herzen Gottes Segen für ihren Weg als Pfarrerin. Mögen sie und ihre Familie in der neuen Gemeinde gut ankommen und viele bereichernde Erfahrungen sammeln!
Pfarrerin Karin Schedler

Der Abschiedsgottesdienst von Katja Baumann mit Entpflichtung findet statt am 28. Februar 2016 um 10 Uhr in der Petruskirche. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich zu einem erweiterten Kirchenkaffee eingeladen, der auf Wunsch der Vikarin unter der Empore im Kirchenraum stattfindet.

Der Vorstellungsgottesdienst in der St. Jakobskirche Burlafingen von Katja Baumann findet statt am 6. März um 15 Uhr.
Die Ordination von Vikarin Baumann gemeinsam mit Vikar Wolfram Schrimpf durch Regionalbischof Grabow findet statt am 20. März um 16 Uhr in der Annakirche in Höchstädt.



von Frauen auf Kuba

 Jedes Jahr am ersten Freitag im März feiern Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche rund um den Erdball Gottesdienste zum Weltgebetstag. Dieses Jahr geht es weltweit um Kuba. Wir in Neu-Ulm feiern in ökumenischer Einheit um 19 Uhr in der Petruskirche in Neu-Ulm.

 Von der „schönsten Insel, die Menschenaugen jemals erblickten“, schwärmte Christopher Kolumbus, als er 1492 im heutigen Kuba an Land ging. Mit subtropischem Klima, weiten Stränden und ihren Tabak- und Zuckerrohrplantagen ist die Insel ein Natur- und Urlaubsparadies.
Seine 500-jährige Zuwanderungsgeschichte hat eine kulturell und religiös vielfältige Bevölkerung geschaffen. Der Großteil der über 11 Mio. Kubanerinnen und Kubaner ist röm.-katholisch. Eine wichtige Rolle im spirituellen Leben vieler Menschen spielt die afrokubanische Santería. Der sozialistische Inselstaat ist nicht erst seit Beginn der US-kubanischen Annäherung Ende 2014 ein Land im Umbruch – mit seit Jahren wachsender Armut und Ungleichheit.

 Unter dem Titel „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ erzählen die kubanischen Frauen dieses Jahr  von ihren Sorgen und Hoffnungen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land.
Jesus lässt im zentralen Lesungstext ihrer Ordnung (Mk 10,13-16) Kinder zu sich kommen und segnet sie. Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung –  hochaktuell in Kuba, dem viele junge Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven den Rücken kehren.
Unser ökumenisches Weltgebetstagsteam möchte Sie wieder ganz herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst und dem anschließenden Beisammensein einladen. Probieren Sie kubanische Spezialitäten, gezaubert von vielen engagierten Köchen und Köchinnen!

Karin Rothermel für das ökumenische Weltgebetstagsteam der Friedens-, Petrus- und St. Johann Baptist Kirche

Bild: „Blessed“ („Gesegnet“) Chantal Bethel, Copyright WGT e.V.
 




Osternacht



Er ist wahrhaftig auferstanden - Feier der Osternacht  
am Ostersonntag, 27. März 2016 um 6 Uhr in der Erlöserkirche
anschließend Osterfrühstück im Gemeindesaal
(Beginn der Sommerzeit, Uhr um 1 Stunde vorstellen!)




Unsere Konfis 2016


Diese Jugendlichen werden am Palmsonntag 2016 in der Petruskirche konfirmiert:

Ellis Bohn, Johanna Brehmer, Valentin Daudrich, Pierpaolo Deriu, Riccardo Deriu, Erik Frank,Jana Hahn, Kai Hahn, Michel Höhn, Chanel Imhof, Michael Jacoby, Oliwia Konieczny, Julia Krieger, Maik Lehmann, Marcel Mücke, Nadine Nilson, Benjamin Reaves, Stefanie Reuswich, Daniel Schneider, Viktoria Welte, Amelie Wunder, Veronika Zimmermann

Bilder Jochen Thiel

Kollekte:
14.02.2016 Fastenaktion „füreinander einstehen"
21.02.2016 Kammerorchester der Petruskirche
28.02.2016 Kindertagesstätten
06.03.2016 Rummelsberg
13.03.2016 Kirchlicher Dienst an Frauen und Müttern
20.03.2016 Konfis bestimmen die Kollekte
24.03.2016 Gemeindearbeit in der Petruskirche
25.03.2016 Diakonisches Werk Neu-Ulm
27.03.2016 Kirchenpartnerschaft zwischen Bayern und Ungarn
28.03.2016 Gemeindearbeit in der Petruskirche
03.04.2016 Kinder- und Familiengottesdienst